Über mich
Mein Name ist Devin, ich bin 26 Jahre alt und komme aus München. Die Fotografie begleitet mich schon mein ganzes Leben. Mit meiner hellblauen Digicam von Rollei habe ich als Kind schon von allem möglichen Fotos gemacht.
Als ich dann (mit ein paar zwischenschritten) auf meine erste Spiegelreflexkamera umgestiegen bin, habe ich auch schon angefangen den Blick für dinge zu zu entwickeln die es sich lohnt zu fotografieren. Diese Entwicklung wurde auch durch eine meiner Kunstlehrerinnen gefördert bei deren Fotokurs in der 11. und 12. Klasse ich scheinbar einen so guten eindruck gemacht habe, dass sie etwas enttäuscht reagiert hat als ich als Ziel nach meinem Abi nicht direkt eine kreative Richtung genannt habe.
Da mir die Fotografie jedoch weiterhin sehr viel Freude bereitet hat habe ich gegen Ende 2025 den Entschluss getroffen die Fotografie neben meinem Studium doch noch zu meinem Beruf zu machen.
Mein erster Auftrag als Fotograf war tatsächlich schon davor, als ich die Hochzeit meiner Cousine begleiten durfte. Ich habe mich in der Situation wohlgefühlt und das Brautpaar war glücklich mit den Bildern. Seit dem konnte ich schon einige weitere Hochzeiten Fotografieren.
Für mich bedeutet Fotografie mehr als nur Bilder zu machen. Es geht darum, Emotionen einzufangen, Geschichten zu erzählen und besondere Momente für immer festzuhalten. Genau diese echten Augenblicke sind es, die Fotografie für mich so besonders machen.
Als Fotograf in München begleite ich Menschen in ganz unterschiedlichen Momenten ihres Lebens: Bei Hochzeiten, Paarshootings, Events oder Business-Shootings. Jedes Shooting ist dabei einzigartig, und genau das macht meinen Beruf so spannend.
Ich arbeite mit viel Liebe zum Detail und einem geschulten Blick für natürliche Situationen. Mir ist wichtig, dass sich die Menschen vor meiner Kamera wohlfühlen oder wenn ich gar nicht wahrgenommen werde, denn die schönsten Bilder entstehen oft dann, wenn Momente einfach passieren.
Eine besondere Rolle spielt für mich auch die analoge Fotografie. Den Einstieg in die analoge Welt verdanke ich einer Leica R7, die ich von meinem Opa geerbt habe.
Mit ihr habe ich begonnen, mich intensiver mit Filmfotografie zu beschäftigen und die besondere Arbeitsweise der analogen Fotografie kennenzulernen. Über die Zeit sind noch weitere Kameras aus seiner Sammlung dazugekommen, die mich bis heute begleiten. Die Höheren Kosten, die mit der benutzung von Filmen einhergehen, lassen mich nochmal mehr auf Komposition und Storytelling meiner Fotos achten und bringen mir meiner ansicht nach auch viel für die Fotos mit meinen digitalen Kameras.
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